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Was ist roboterassistierte Chirurgie?

Das System für roboterassistierte Chirurgie besteht aus drei Teilen. Der erste ist der Teil mit den Roboterarmen, der über die Patientin gefahren wird und die Bewegungen des Chirurgen zeitgleich im Operationsgebiet ausführt.

da Vinci SP Single-Port-Robotersystem

Das System für roboterassistierte Chirurgie besteht aus drei Teilen. Der erste ist der Teil mit den Roboterarmen, der über die Patientin gefahren wird und die Bewegungen des Chirurgen zeitgleich im Operationsgebiet ausführt. In diesem Teil befinden sich die Arme des Roboters. Einer dieser Arme trägt – wie im laparoskopischen System – die Kamera, die das Bild aus dem Körperinneren der Patientin aufnimmt und an den Chirurgen überträgt. Diese Kamera ermöglicht ein dreidimensionales und hochauflösendes Bild.

Anders als bei der Laparoskopie wird die Kamera vom Roboter gesteuert, sodass ein zitterfreies Bild entsteht. Sie erlaubt es, sich der darzustellenden Stelle sehr weit zu nähern (bis zu 16-fach vergrößertes Bild) und unter dreidimensionaler Sicht mikrochirurgisch zu arbeiten. An den übrigen Armen werden nach Wunsch des Chirurgen die Instrumente angebracht, die der jeweilige Eingriff erfordert (chirurgische Schere, Nadelhalter, Gewebefasszange, Gewebeschneider usw.). In diesem Teil des Roboters gibt es insgesamt 4 Arme. Bei manchen Operationen können alle diese Arme, bei anderen nur 3 davon eingesetzt werden.

Ein weiterer Teil des Robotersystems ist die Konsole, von der aus der Chirurg den Eingriff steuert. Hier befindet sich der Bereich, der so ausgelegt ist, dass der Chirurg sitzen und den Bildschirm mit dem dreidimensionalen Bild sehen kann. Der Chirurg setzt sich dorthin, legt die Stirn an diesen Bereich an und führt den Eingriff unter dreidimensionaler Sicht durch. Seine Arme legt er auf die Stütze an der Konsole und setzt seine Finger in die Bedienelemente ein, mit denen er die Arme des Roboters führt.

Diese Bedienelemente ermöglichen Bewegungen, mit denen der Chirurg unter dreidimensionaler Sicht die im Körper der Patientin platzierten Arme steuert. Da sie sich um 540 Grad drehen und in 7 Richtungen bewegen können, erlauben sie weitaus mehr als die Bewegungen der Hand. Weil sie zugleich das Zittern der menschlichen Hand ausschalten, wird die Fehlerquote auf ein Minimum gesenkt. Der dritte Teil ist der Bereich mit den Bildschirmen, die das Bild an die Assistenten und Pflegekräfte im Operationssaal übertragen, und mit der Steuereinheit, an der die Einstellungen vorgenommen werden können.

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Multidisziplinäres Exzellenzzentrum für Endometriose

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Europäische Union2. in Europa2.
Welt6. weltweit6.
AcıbademAcıbadem Altunizade Krankenhaus

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Nach Untersuchung und Bildgebung besprechen wir klar, ob die robotische Chirurgie für Sie in Frage kommt.

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